HipTitan DogLine Halsbänder sind durch die hochwertige Rezeptur äußerst strapazierfähig, schmutzabweisend und zu 100% wasserfest. Sie sind leicht, mit hohem Tragekomfort und bieten mit dem Modell in Weiß bei schlechten Lichtverhältnissen eine zusätzliche Sicherheit für den Vierbeiner, da es im Dunkeln leuchtet. Ebenso wurde festgestellt, dass Parasiten wie Flöhe und Zecken Hunde, die Ionenbänder tragen, seltener befallen.

Als Ionenquelle dient bei HipTitan ein hochwertiger Materialmix. In einem aufwändigen Prozess wurden in das Trägermaterial Silikon (allergenfrei) karbonisiertes Titan, Turmalin, Germanium (Ge32, ein Element, das in Japan aufgrund seiner positiven Eigenschaften sehr hoch geschätzt wird) und Keramikpulver eingedampft.
Titan hat die Eigenschaft, die elektrischen Ströme durch Ionisierung zu regulieren, Turmalin dient als Minus-Ionen-Quelle und Keramik, als hochfeines Pulver beigemischt, sorgt für dauerhafte Formbeständigkeit der Bänder.
Sie sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den positiv und negativ geladenen Ionen, so dass der Informationsfluss zwischen den Zellen reibungslos verlaufen kann. Über die Synapsen werden die Ionenströme direkt von einer Nervenzelle in die benachbarte Zelle übermittelt. Die Nervenbahnen geben dann die Reize z.B. an die Muskulatur (An- bzw. Entspannung) weiter. Diese wichtige Reizweiterleitung wird bei einem unausgeglichenen Ionen-haushalt massiv gestört.
Blockaden, die dadurch entstehen, können dann die Vitalität, Belastbarkeit und Beweglichkeit einschränken.
Die asiatische Heilkunst betrachtet einen Körper, ganz gleich ob Mensch oder Vierbeiner, stets in seiner Ganzheit. Ein gesunder Körper befindet sich demnach im Gleichgewicht, wenn die Energien störungsfrei fließen können. Diese Kommunikation zwischen den Zellen entsteht durch den Fluss negativ und positiv geladener Teilchen, den so genannten Ionen (Elektrolyten). Krankheit hingegen bedeutet eine Störung der bioelektrischen Ströme im Körper.
Gesetzlicher Hinweis: Die Ionentherapie ist in Deutschland wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.